Spartan Mallorca -Von der Freiheit Dummheiten zu machen

Spartan Mallorca: Von der Freiheit Dummheiten zu machen

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Trailrunning in Mallorca geht. Die Insel kann eben mehr als nur Ballermann 🙂

Dieser Rennbericht ist etwas anders als die anderen. Es geht weniger um das Rennen, als um das drumherum. Vielleicht geht es auch ein wenig um die Frage: „Warum machst du das alles?“
Machst du es wegen dem Fame? Wurde ich beim Treffen der deutschen und österreichischen Spartaner im Hardrock Cafe Mallorca gefragt? Nein… Wegen des Fames mache ich es nicht. Ich meine natürlich freue ich mich über jeden, der meinen Blog liest. Ich freue mich über Likes und Follows. Aber das ist nicht das, was mich dazu motiviert mich hinzusetzen, zu schreiben, Fotos zu machen und ganz viel meiner Freizeit in einen Blog über das Laufen zu investieren.

Ich mache es der Erfahrung wegen, der Bekanntschaften und der Erlebnisse die mir der Sport und die Community ermöglicht.

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Ich kann es einfach nicht lassen ..

Jeden Tag lerne ich mich selbst besser kennen, das Training und die Wettkämpfe fordern Geist und Körper und ich lerne nicht nur mich, sondern auch andere kennen. Menschen mit denen ich trainiere, mit denen ich zu Wettkämpfen fahre. Menschen die mich auf meinem Weg begleiten und irgendwie ist der Weg auch das Ziel. Auch der Wettkampf in Mallorca war eine Erfahrung, die Erfahrung, dass auch Dummheiten manchmal gut tun.

Der Plan

Fangen wir aber vorne an, ich hatte irgendwie geplant, dass ich mich für Sydney qualifizieren muss, die Qualifikationsbedingungen für die Elite der 24h Stunden Weltmeisterschaft sind sinnigerweise auf Kurzstrecken Rennen. Also es gibt kein Rennen in der nähren Umgebung Deutschlands, dass die Qualifikationsbedingungen erfüllt und über 20km ist. Da ich aber in der Age Group starten werde benötige ich keine Qualifikation.

Also habe ich die Entscheidung gefasst die 1 Woche die ich auf Mallorca habe zur Erholung zu nutzen. Also so wie man sich halt erholt, wenn man einen leichten Dachschaden hat und einen Gleichgesinnten findet, der dummerweise auf 10km ca. 5min schneller ist als man selbst. Gar nicht, aber egal ballern. Lass uns Stravasegmente jagen! Lass uns Trails laufen! Erholen kann ich mich ja auch zuhause wieder.

Der Plan wurde also kurzerhand spontan geändert und es wurde ein Hardcore Trainigslager aus der Woche.

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Reif für die Insel, oder vielleicht doch fürs Bootcamp?

Ich war noch nicht richtig aus dem Flieger draußen, da hatte mich Daniel auch schon eingesammelt, kurz die Sachen in unserem Airbnb rausgeworfen und wir fanden uns auf dem ersten Traillauf wieder. Morgens um 5.00 aufgestanden bei -8 Grad auf dem Weg zum Flieger fast erfroren. Mittags um 12 Uhr oberkörperfrei durch Pinienheine mit Blick aufs Meer Traillaufen. Der erste Eintrag in der Stravabestenliste war getan Platz 10 auf dem MA-1 Climb. Für vollkommen übermüdet ganz okay, aber da muss noch mehr gehen. Dieser Meinung war auch Daniel, der das Konzept „Segmente wegballern“ sehr überzeugend fand und gleich verinnerlichte. Am Ende des Tages stande 17,02 km mit 580 Hm in einem 5:44 Schnitt auf der Uhr. Vernünftig ist was anderes aber geil wars. Abends war ich froh, dass Daniel zumindest auch ein wenig litt.

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Wenigstens tut es ihm auch ein bisschen weh…

Am nächsten Tag war das Wetter furchtbar, also 6 Grad und Regen. Deswegen verbrachten wir den Tag mit Sightseeing und Kaffee trinken. In Mallorca trinkt man Kaffee auch mal aus dem Weinglas. Der Ruhetag tat gut. Am Tag drauf sollte das Wetter wieder besser werden, war es leider nicht. Aber zumindest kein Regen mehr. Also machten wir das, was man eben macht, wenn man Langeweile hat: Wir ballerten zum Ballermann! Warum? Weil ich unbedingt mal zum Ballermann ballern wollte.

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Sie ballerten zum Ballermann, damit der kleine Dicke ballern kann..

Das Problem an der Sache war, dass Daniel spontan Intervalle laufen wollte und mich so dermaßen abzog, dass ich beschloß den Rückweg in einer gemütlichen Pace barfuß zurückzulaufen. Mal ehrlich es gibt nichts schöneres als nach einem Tempolauf die Schuhe auszuziehen. Die Blicke waren köstlich. Den Rest des Tages verbrachten wir damit zu essen und uns zu erholen.

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Es gibt einfach nichts besseres als eine Runde barfuß zu laufen.

Endlich Sonne in Mallorca!

Am nächsten Tag sollte das Wetter wieder besser werden demensprechend beschlossen wir beim Castel, dass wir Dienstag bereits besichtigt hatten ein wenig Stravasegmente abzuklopfen. Es versprach ein paar sehr schöne Anstiege zu geben.

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Die Treppe hatte es in sich… manchmal verstecken sich auch hinter 7,8km in 59min verdammt schnelle Zeiten 😉

Also haben wir uns den nächsten Tag völlig aus dem Leben gepustet und weil das alleine nicht gereicht hätte – Daniel hatte nun einen CR am Schloß und ich habe es immerhin auf den vierten Platz beim Treppensprint gebracht – fuhren wir nachmittags noch zum Cuber Stausee und sammelten da ein paar Schöne Eindrücke und nebenbei vielleicht noch das ein oder andere Stravasegment ein. Am Ende des Tages standen wieder ordentlich Kilometer auf der Uhr und die Beine waren verdammt schwer. Zudem kam hinzu, dass ich eine Verletzungan der Ferse habe, durch die Kälte und die vielen Kilometer ist die Haut trocken und rissig geworden. Sehr unangenehm! Die Tatsache, dass dies bei gehen weh ta führte dazu, dass ich das linke Bein immer wieder in eine Schonhaltung brachte. Ich hatte am Donnerstag Abend schon so ein Gefühl, dass wir es vielleicht die letzten Tage ein wenig übertrieben hatten. Also zumindest ich hatte es übertrieben, das Tempo von Daniel war immer ein kleines bisschen zu hoch für mich.

Spartan Race Mallorca

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Morgens vor dem Start… Hochmotiviert und das blühende Leben 😉

Vor dem großen Rennen haben wir uns immerhin einen Tag Ruhetag zu gegönnt allerdings merkte ich die Belastungen der letzten Tage und ich ging mit einem mulmigen Gefühl ins Rennen. Der Start der Elitewelle war um neun Uhr und der Weg zum Gelände zog sich ewig. Gehen viel mir schwer, da die Ferse beim Gehen weh tat. Doof aber laufen geht, ging ja auch die ganze Woche. Irgendwas ist ja immer und meistens hörts ja auch wieder auf.

Start

Dieses Mal versuchte ich mich ein wenig weiter nach vorne zu schummeln. Ich hatte die Lektion aus Valmorel gelernt, aber da wir relativ spät in den Starblock kamen, ging es nur noch bis in die dritte Reihe. Neben mir ein bekanntes Gesicht. Sie sieht aus wie Romy, es ist Romy. Sie hatte in Valmorel mich schon am Berg ordentlich stehen lassen und die Frauenwertung gewonnen. Wir tauschten noch ein paar Worte aus und dann ging auch schon die Ansprache los. Regeln und das übliche Anheizen. 10, 9, 8,… los wie immer sprinteten alle los wie die Verrückten. Die ersten brachen nach kurzer Zeit, wie immer, ein und es ging ein ganzes Stück auf einem breiten Weg bevor es in einen Singletrail überging. Kurze technische Steigungen sind ja eigentlich meine Stärke allerdings kann ich diese Stärke selten ausspielen, weil meistens jemand mich ausbremst, so war es auch dieses Mal.

Hallo Höhenmeter…

Fat Raccoon Spartan Mallorca
Mit Vollspeed durchs Gestrüpp landschaftlich hatte der Spartan Mallorca einiges zu bieten!

Mallorca ist eine flache Insel – Von wegen! Beim ersten Anstieg sah ich dann Romy wieder und lies sie passieren. Bergab gab ich dann wieder Gas, bei Krafthindernissen überholte ich wieder Leute aber ich merkte bergauf, dass mich die Höhenmeter Kraft ohne Ende kosteten. Beim Bergablaufen konnte ich einige Meter gutmachen und holte an den Hindernissen Romy wieder ein. Jedes Mal wenn es wieder Bergauf ging überholte sie mich wieder. Nach 4,7 Kilometern guckte ich das erste Mal auf die Uhr, mein Knie fing an Zicken zu machen und ich hoffte, dass es schnell vorbei sein würde. Falsch gedacht. Am Ende des Anstieges hörte ich es klimpern. Der Spanier neben mir und ich schauten uns an. Wir wussten was kommen würde… Chain Carry… entspannte 100m den Berg rauf. 40 Höhenmeter auf 100m sind schon so heftig aber mit der Kette oben drauf BRUTAL! Froh es geschafft zu haben, und die Kette abgeworfen ging es gerade noch so eine Rampe hoch. Und dann einen wunderschönen Mountainbiketrail hinab.

Und wieder runter…

Fat Raccoon Mallorca Spartan Dowhill
Es geht bergab mein Gesicht zeigt deutlcih, dass ich zu dem Zeitpunkt schon echt hinüber war..

Zunächst noch mit angezogener Handbremse wegen des Knies aber dann lies ich einfach laufen und es war wunderschön. Diese Sonne schien durch die Bäume und ich schoß durch das Geäst, während ich versuchte weder auf losen Steinen ab- noch im Schlamm auszurutschen. Der Regen der letzten Tage hatte den Boden aufgeweicht und die Mischung aus Geröll, Geäst und Dornen machte den gesamten Lauf sehr technisch. Auch die Tatsache, dass es gefühlt 50% des Laufes eigentlich keinen richtigen Weg gab, machte es echt brutal. Ich war froh, dass ich die Vibrams und nicht die Lunas angezogen hatte, ich hätte aber lieber ein paar Altras oder irgedwas mit Dämpfung angezogen, dann hätte ich die Downhills wesentlich rücksichtsloser Laufen können.

Endlich mal ein Carry

Fat Raccoon Spartan Mallorca Military Carry
Mit den Munitionskisten ging es durch die Schützengräben, eine Sehr coole Varianten und passend zu Militärbasis. Allerdings gab es wohl zu wenig Munitionskisten und deswegen wurden mitten im Rennen die Regeln geändert. Schade!

Im Tal wartete dann noch eine Variation an Carrys und Hindernissen auf uns. Es gab Munitionskisten zum Schleppen. Dort holte ich Romy wieder ein, sie fluchte, dass die Frauen das selbe Gewicht tragen müssen wie die Männer. Grinsend entgegnete ich, dass bei meinem fetten Kadaver die paar Kilos mehr auch nichts mehr machen würden und überholte sie. Dann mussten wir noch irgendwelche Sandsäcke ziehen und den Pankake Carry. Mit dem Sandsack ging es einen Hügel hinunter, bei dem ich mir bald auf dem rutschigen, extrem steilen Trail den Hals gebrochen hätte. Romy holte mich ein und als wir mit dem Sandsack über den Holzbalken mussten fielen wir beide von dem schlammigen Balken. Romy machte die Burpees in gefühlter Lichtgeschwindigkeit und ab da sah ich sie nicht mehr.

Fat Raccoon Spartan Mallorca Pancake Carry
Mit dem beschissen Sandsack hätte ich mich beinahe auf die Fresse gelegt. Der Abhang war brutal und schlammig, der Balken zum balancieren komplett matschverschmiert.

und nochmal rauf

Fat Raccoon Spartan Mallorca Crawl
Endlich gehts bergauf… Am besten kriechend.

Es ging nämlich wieder bergauf. Mit zwischenzeitlich 40-50% Steigung entwickelte sich der Lauf zur Kletterpartie, bzw. zwischendurch durften wir ein wenig krabbeln, die kleinen spitzen Steinchen gruben sich dabei in unsere Ellenbogen und Knie. Oben angekommen kam mir Joschka entgegen und rief mir ein paar motivierende Worte zu. Ich war aber schon völlig hinüber und veruschte nur mir nicht weh zu tun und das Ding in Würde zu Ende zu laufen. Ach fast hätte ich den Log Carry vergessen.

und wieder runter

Auf dem folgenden Downhill gab es noch ein paar Hindernisse des spanischen Militärs, auf dessen Übungsplatz das Spartan Race gastierte. Ach ja und irgendwelche Bleiklötze zum Ziehen. Dann ging es weiter.

Fat Raccoon Spartan Mallorca Balance
Die Hindernisse bewältige ich mit Eleganz und Leichtigkeit.. 😉 Nur beim Pancakecarry hats mich vom Matschbalken gehauen. 30 Burpees, im gesamten Rennen

Richtung Zielbereich, hier folgte noch eine Ansammlung von Hindernissen, die mir allesamt ziemlich leicht von der Hand gingen. Ich blödelte am Multirig noch herum und machte mir einen Spaß mit den Zuschauern.

Nachdem ich durch Ziel lief merkte ich die Schmerzen im Knie und konnte auf dem Rückweg zum Auto nur noch humpeln.

Fat Raccoon Mallorca Spartan Fire Jump
Das typische Spartan Zielfoto, der Fire Jump. Elegant wie eine klein dicke Elfe. 🙂

Den Rest des Urlaubs verbrachte ich damit all die Dinge zu essen, die ich mir die Woche über verkniffen habe und Daniel und ich futterten uns über den gesamten mallorcinischen Bauernmarkt. Es war nämlich glücklicherweise das Wochende an dem die Balearen an ihre Unabhängigkeit gedenken und das tut man natürlich am besten mit Essen!

Fat Raccoon, Spartan Mallorca
Es geht doch nichts über ein ordentliches Schinkebrot 🙂 Warum mache ich das alles? Damit ich mehr essen kann natürlich 😉

Fazit

Der Lauf war geil! Warum mache ich das alles? Weil’s geil ist! Ja es tut manchmal weh und es ist verdammt anstregend. Aber unser Körper will herausgefordert werden und unser Geist auch. Ich habe während des Laufens darüber nachgedacht und als ich so zwischen diesem hohen Gras durchschoss und versuchte mich nicht auf die Fresse zu legen während die Sonne in mein Gesicht schien wusste ich die Antwort. Laufen ist einfach die schönste Sache der Welt und ich dachte so bei mir: „Du hast schon ein verdammtes Glück, dass du hier mitlaufen kannst!“

Fat Raccoon, Spartan Mallorca Trailrunning
Diese Naturschönheit mit eigenen Füßen erlaufen zu können ist schon eine der besten Sachen der Welt!

Das du so gesund und fit bist, dass du einfach mal so ne Woche über eine wunderschöne Insel rennen kannst und das dich deine Beine an Orte tragen, an die andere niemals hinkommen. Warum schreibe ich das alles auf? Ich liebe dieses Gefühl mit Vollgas über einen Trail zu fetzen, ich liebe das Gefühl, nicht zu wissen, was noch alles kommt. Ich brauche die Angst vor dem Scheitern und ich liebe das Gefühl, dass alles geschafft zu haben. Stolz auf meine Leistung zu sein. Dieses Gefühl über die Ziellinie zu laufen. Spartan hat das Motto: „You’ll know at the finishline!“ und dieses Gefühl teile ich gerne, deswegen schreibe ich es auf. Ich hoffe mit meinen Beiträgen andere zu motivieren oder eben dieses Gefühl zurückzuholen, wenn du es schon kennst, dann weißt du genau jetzt, wovon ich spreche.

Warum tue ich mir das immer wieder an?

Das Rennen war nicht meine beste Leistung, aber ich hatte eine unfassbar schöne Woche! Ich wollte einfach auf keinen dieser Läufe verzichten. Jetzt mache ich erst Mal ein paar Tage langsam gönne mir Ruhe und etwas von dem Lomo Iberico. Danke an Daniel und alle anderen die da waren für eine wunderbare Woche und eine echt schöne Zeit. Manchmal muss man eben unvernünftig sein. Der beste Trainingsplan macht nicht erfolgreich, wenn die Seele nicht dabei ist. Malle hat so viel mehr als den Ballermann und den Bierkönig. Mallorca hat eine Seele, man spürt sie, wenn man in den Schinken beißt, man spürt sie, wenn mann über die wunderbaren Trails läuft und man spürt sie wenn man durch die Altstadt Palmas schlendert. Ich habe diese Woche diese Seele in mir aufgesaugt. Es ist einfach ein unglaublich Freiheit, eine Woche lang Dummheiten machen zu dürfen.

Fat Raccoon, Spartan Mallorca, Trailrunning
Das Wasser in Mallorca war den meisten Urlaubern zu kalt.. Aber wärmer als der Urselbach ist es auf jeden Fall!

Baden im zu kalten Wasser, Gummibärchen am Süßigkeiten stand, ein Schinkenbrot, eine Tapasplatte und einen Kaffee morgens in der Sonne zu trinken. Es sind bei allernotwendigen Disziplin am Ende doch auch die kleinen Dinge die das größte Glück perfekt machen.

Fat Raccoon, Spartan Mallorca
Mindestens einmal, haben wir es nicht geschafft an diesem Stand vorbeizulaufen. Auch deswegen mache ich es 🙂

Ich hoffe mit diesem Bericht ein kleines bisschen mallorcinische Sonne auf deinen Bildschirm gezaubert zu haben oder Lust eine Runde zu laufen.

Falls dem so ist. Lass es mich mit einem Kommentar wissen oder komm doch zu einem meiner Events. Als nächstes Laufen ich zum Training den Grüngürtelultra.

Falls du dich über die seltsamen Schuhe gewundert hast, hier findest du die Antwort!

Falls du wissen willst warum ich so viel trainiere findest du hier die Lösung!
oder du klickst dich einfach mal durch meinen Blog durch.

Lass mich wissen, was dich glücklich macht und warum du das alles tust… 🙂

Summary
Spartan Mallorca- Von der Freiheit Dummheiten zu machen
Article Name
Spartan Mallorca- Von der Freiheit Dummheiten zu machen
Description
Warum mache ich das eigentlich alles? Um diese Frage dreht es sich in meinem Spartan Mallorca Bericht. Warum machen wir das? Habe ich eine passende Antwort gefunden? Was meinst du?
Author
Publisher Name
Fat Raccoon
Publisher Logo

4 Gedanken zu „Spartan Mallorca -Von der Freiheit Dummheiten zu machen

  1. Jakob Antworten

    Super Artikel, ich habe die Woche bis zum SR auch schon auf der Insel verbracht & bin durch die Berge gewandert & ein bisschen gelaufen vor meinem ersten Super & Sprint (beide Open) an einem Tag. Mit dem Vorprogramm vielleicht auch eine Dummheit, aber es hat hingehauen & ich habe genau wie du die Seele aufgetankt! Ist doch geil, wenn man am Ende der Woche 167 km zu Fuß zurückgelegt hat & der Mietwagen, den wir die ersten fünf Tage hatten, nur 155 km… 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.