Fat Raccoon  Das Jahr 2017 – Nach dem Getting Tough ist vor der nächsten Saison

Zieleinlauf The Race 2016

Wer ist eigentlich der Kerl in meinen Armen. Einfach mal mit Fremden feiern – Zieleinlauf The Race 2016

Nach dem alljährlichen Klassentreffen der OCR-Family folgt diese Weihnachtszeit. Genau, dass ist diese Zeit, in der man zuhause rumsitzt, Plätzchen und allerlei Leckeres in sich hineinstopft und das alte Jahr verabschiedet. In aller Ruhe nochmal zurückblickt, das letzte Jahr Revue passieren lässt und sich gute Vorsätze für nächstes Jahr, 2019 überlegt:

Ich hatte zwei Schwerpunkte in diesem Jahr: Die Ratsrunners-Serie, bei der ich im letzten Jahr, 2016, den dritten Platz gemacht hatte und endlich meinen Trainerschein zu machen. Für diese Saison hatte ich mir vorgenommen im Cup noch einen Platz weiter nach vorne zukommen.

Der erste Lauf der Ratsrunners-Serie im Mai war die reinste Katastrophe. Ich schleppte mich irgendwie als 9ter ins Ziel und war am Ende des Tages völlig fertig.

Rats-Runners am letzten Hindernis, Fat Raccoon am Ende

Rats-Runners am letzten Hindernis, Fat Raccoon am Ende

Februar März: Was war passiert?

Nachdem ich zu dem Zeitpunkt eine wichtige Abgabe für die Uni hatte, kam ich auf die geniale Idee nach Wochen intensiven Sitzens, mal wieder richtig zu ballern. Schwere Gewichte… Heavy Deadlifts… Dumme Idee! Kurz vor dem Urlaub eine Zerrung im Rücken. Glückwunsch dicker Waschbär…das Training konnte ich erstmal vergessen. Der 3-wöchige Islandurlaub im März, der als Roadtrip einmal um die Insel mit dem Auto geplant war, war dementsprechend gut für den Rücken. Ich war jedes mal heil froh, wenn ich mich im Hotpot entspannen konnte. Die viele Sitzerei machte sich direkt bemerkbar und auf der Hälfte des Trips bekam ich nochmals einen schönen Stich im Rücken und das obwohl ich mich echt geschont hatte… Ich war komplett am Boden. Das Training für den KUT konnte ich mir abschminken und auch insgesamt das Lauftraining war erstmal abgehakt. An Bewegung war nicht zu denken.

Fat Raccoon in Island

Island das Land aus Feuer und Eis

Mai- Zurück auf die Strecke:

Nach einer längeren Ruhephase, Beweglichkeits- und Aufbautraining, beschloss ich es wieder bei den Ratsrunners zu versuchen. Das Ergebnis war -wie schon erwähnt bescheiden- , naja ich war echt am Arsch nach den 10km und das Ergebnis war nicht besonders berauschend. 9ter Platz… damit wird das wohl nichts mit der besseren Platzierung in der Cup-Wertung.

Da ich den Keufelskopf Ultra Trail (KUT) schon aus dem Plan gestrichen hatte. Stellte ich mich darauf um, meine Freundin bei ihrem ersten Trail zu begleiten und meldete ich auf 21km um. Der „Kinder“-KUT mit seinen süßen 1000 HM fühlte sich für mich wie eine Niederlage an. Letztes Jahr hatte ich die 88km mit über 3000 HM!!! durchgezogen und mich unbesiegbar gefühlt. Trotz der super Leistung von Sabrina, konnte ich mich nicht richtig freuen.

KUT 2016 DRECKIG ABER GLÜCKLICH

KUT 2016 DRECKIG ABER GLÜCKLICH

Juni – Endlich wieder bergauf?

Erst in Augsburg beim Ratsrunners konnte ich endlich wieder Vollgas geben. *Startsignal* Ich rannte los was das Zeug hielt und setzte mich auch sofort an die Spitze. Während ich so vorneweg lief und feststellte, dass ich als Erster weggekommen war, zogen plötzlich zwei Läufer nach dem ersten Kilometer an mir vorbei. Ich hängte mich dran, beobachtete ihren Laufstil und wusste, dass sie platzen würden. Ich wartete geduldig, die Konkurrenz war groß. Mike der Vorjahressieger, Frank und Co. waren auch am Start und die Jungs waren heiß. Darauf musste ich vorbereitet sein. Die Kilometer vergingen, die anderen platzten, genauso wie ich es vorhergesehen hatte, und ich gab noch einmal mehr Gas. Nur nicht nachlassen jetzt!! Ich wusste, dass jetzt noch eine lange Gerade kommen würde und die Konkurrenz sollte sehen, dass ich anziehe. Ich schoss mich bei 37 Grad Hitzeschlacht völlig aus dem Leben… aber irgendwie gewann ich das Ding. Ich habe bei diesem Lauf zum ersten Mal in meinem Leben bei einem Sportwettkampf den ersten Platz belegt!!! Ein Wahnsinns Gefühl Ich konnte es nicht glauben, aber Fat-Raccoon war der Gewinner. Ich war nach meiner längeren Auszeit wieder zurück, stärker als vorher und heiß wie Frittenfett!

Das Treppchen in Augsburg – Ich wurde angestiftet mein T-Shirt auszuziehen. Wirklich! 😀

Ich beschloss trotzdem weiter an meiner Technik und an der Barfußlauftechnik zu arbeiten und fokussierte mein Training auf kurze knackige Sachen. Der Montagslauf des Frankfurter Laufshops mit Frankfurts schnellsten Raketen motivierte und war eine Kerneinheit meines Trainings. Außerdem noch ein Trail am Wochenende und ansonsten Krafttraining und Mobilitätstraining, sowie Griffkrafttraining.

Nachdem ich die WM und EM Hindernisse gesehen hatte, wusste ich, dass ich mich hier stark verbessern muss, um ernsthaft antreten zu können. Dazu integrierte ich regelmäßiges Bouldern und Schwimmen in meinen Trainingsplan. Alles in allem hat es sich bewährt.

Juli – Auf Erfolgskurs

Als es zum nächsten Rats-Runners in Goldbach -eine Motorcross/Trailstrecke mit ordentlich Höhenmetern- ging, merkte ich jedoch die fehlenden Bergläufe. Die Steigungen kosteten mich zuviel Kraft und die Platzierung war dementsprechend schlecht.

Alles in allem merkte ich jedoch, dass mein Training funktionierte. Ich wurde an den Hindernissen immer schneller, was mir einen Vorteil gegenüber den Konkurrenten verschaffte. Ich lernte, mir meine Rennen besser einzuteilen und besiegt meinen direkten Konkurrenten in der Cup-Wertung beim Rats-Runners in Bad Windsheim im direkten Duell. Jetzt war ich mir sicher, das mein Jahresziel aufgehen könnte.

Rats-Runners Bad Windsheim

Das Treppchen in Bad Windsheim – Bis zum letzen Anstieg waren wir gleich auf

August – Triumph:

Podium Ratsrunners Weißenburg

Der Cup Sieg in Weißenburg- Hütet euch vor den KLEINEN Dicken

In Weißenburg gewann ich dann nicht nur den letzten Lauf der Rat-Runners. Sondern meine Harte arbeit hatte sich bezahlt gemacht. Ich hatte mein Ziel übertroffen! Fat Raccoon hatte die Cup-Wertung mit einem souveränen ersten Platz für sich gewonnen!

Kurzdistanzen gingen also wieder, aber die Langen wollten noch nicht so recht…

Das mit den langen Läufen wollte einfach nicht funktionieren. Ich fand meinen Rhythmus nicht mehr, wenn es länger wurde zwickte irgendwas.. Ich kam nicht ins Training und hatte allen Übels nicht mal mehr Spaß… Dazu kam, dass ich keinen langen Trail mehr für diese Saison geplant hatte…

Eigentlich hatte ich Anfang des Jahres damit gespielt ein Team für den ersten 24-Hindernislauf in Uhingen aufzustellen, hatte aber von niemandem fixe Rückmeldungen bekommen. So dass ich den Plan leider schon begraben hatte…. Während ich mich irgendwie schon damit abgefunden hatte, dass dieses ich mich dieser Saison keiner großen Herausforderung mehr stellen würde, hatte ich mich darauf festgelegt endlich meine Trainerseminare zu machen. Also meldete ich mich für diverse Wochenendseminare an und begann mich weiterzubilden.

September – Übermut tut selten gut:

Da ich mittlerweile meinen Job an der Uni bekommen hatte, war ich mal wieder auf dem Weg nach Offenbach und surfte am 18. mit bester Montagmorgenlaune auf Facebook herum, als mir plötzlich ein Post ins Auge fiel:

Dominik suchte einen Ersatz für sein 24h-Lauf Team in Uhingen fürs Wochenende!!!

Dominik, Jan, Paul und Fat Raccoon beim 24h Mudmaster

Dominik, Jan, Paul und Fat Raccoon beim 24h Mudmaster- Leiden verbindet…

Der Dominik, der mit mir beim 24 h Lauf gemeinsam schon in Holland gelitten hatte . Meine erste Reaktion war eine Nachricht an Dominik: „Mein Leben hat wieder einen Sinn!“ und genauso hatte es sich auch angefühlt. Ich lief den Rest des Tages mit einem Grinsen wie der Kater aus Alice im Wunderland herum und konnte mein Glück kaum fassen! Als Dominik abends anrief, um mit mir die Details zu besprechen, war sein Grinsen ebenfalls durch den Hörer zu hören. Wir freuten uns beide diebisch und konnten das Wochenende nicht erwarten.

Schock-Therapie oder Schocktherapie?

Dienstag, 19.09.: Immernoch geflasht von der gestrigen Nachricht, wurde ich abends beim Bouldern etwas übermütig und schmierte bei einer Sprungroute mies ab. F****   Schmerz im Knie… Scheiße!!!

Verzweiflung machte sich kurz in mir breit! – Ich wollte doch nach UHINGEN!!

Also tief durchatmen, nachdenken: In den nächsten Tagen stand dehnen, lockern, Tigerbalsam, Pferdesalbe und alles was man sich so vorstellen konnte auf dem Plan, um so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen. Außerdem kurzer Check beim Unfallarzt. Der sagte: „Schonen … “ und erklärte mir wie beim Laufen der Stoß das Knie belastet. Bei der Erklärung dachte ich mir nur: „Gott sei Dank lauf ich nicht so wie er es mir zeigt!“ Das Röntgenbild beruhigte mich, nix kaputt Knochen okay. Also ab zur Massage und dann zu meinem Physio. Der kennt mich!

Er testete das Knie in alle Richtungen: Hält! Seine Ansage: „Verbieten kann man dir eh nicht’s: Versuch es halt!. Ich tape dich vorsichtshalber. Hör auf deinen Körper und pass auf.“

Fat Raccoon räumt den Automat aus

Eigentlich haben Robin und ich 24h lang den Wurstautomat geplündert.

Nach der Ansage rief ich Dominik an und dann ging’s nach Uhingen. Ohne jede spezifische Vorbereitung, Knie am Arsch und kaum lange Läufe gemacht. Naja eine Runde hat ja nur 2,2 km. Irgendwie gings, das Knie hielt bis 40km, dann lies ich mich von einem der anwesenden Physio’s wieder herrichten und lief nochmal knapp 30km. Die Bestägigung, dass ich wohl in meinem Training irgendwas richtig gemacht habe und eine solide Grundlage gelegt hatte. Ok, ich war danach am Arsch, also so richtig. Immunsystem war unten und ich wurde krank.

Ultras lügen nicht

Nach diesem Kraftakt wusste ich, dass ich meinen Körper erstmal schonen musste, vor allem mit dem Knie war ich Vorsichtig. So richtig ins Training kam ich nicht. Lauftraining kam irgendwie zu kurz, weil ich vorsichtig war und so war zwischen dem Heartbeathero und Uhingen irgendwie trainingstechnisch nicht viel los. Auch die Erkältung die ich in der Woche zuvor mit mir rumschleppte machte sich noch bemerkbar. Ich bin noch nie so eingegangen auf nur einem Kilometer. Das Finale wäre für mich eigentlich eine Pflichtübung sein aber ich brach im Halbfinale komplett ein, weil ich mich bereits im Viertelfinale dazu verleiten lassen hatte, Marjan ein wenig Druck zu machen.

Oktober – Bildung geht vor

An den Wochenenden trainierte ich nicht, sondern war auf Trainerseminaren und übte Wirbelsäulen-, Beckenbodengymnastik, Bauch-Bein-Po und Pilates. Halt alles, was so unter Gesundheitssport fällt.

Ich kann euch sagen ich litt ohne Ende als sich alle anderen in Wächtersbach bei der OCR-Series trafen, wo ich letztes Jahr noch den Iron Viking lief und ich auf dem Peziball Wahrnehmungsschulung machte und mit der Hüfte kreiste. Aber dafür habe ich jetzt einen Trainerschein und unterrichte eine echt spaßige Trainingsrunde beim TuS-Nieder-Eschbach. Die Dankbarkeit jedes einzelnen Teilnehmers nach der Stunde macht diese Frustration wieder weg.

Natural Running

Ende Oktober war es dann endlich soweit, der langersehnte Natural Running Coach, die Ausbildung versprach einmalig in Deutschland zu sein und einem das natürliche Laufen von Grund auf beizubringen.

Die Natural Running Coach Ausbildung in der Barefoot Academy

Die Natural Running Coach Ausbildung in der Barefoot Academy

Ich war gespannt, wie einige von euch wissen experimentiere ich schon seit Jahren mit Barfuß- und Minimalschuhen herum. Aber so wirklich glücklich bin ich damit auch nicht geworden. Mal ging mir nach 8km die Luft in den Waden aus, mal zwickte es trotzdem irgendwie im Knie und so wirklich hielt keiner der Schuhe das Heilsversprechen, damit nun Problemfrei laufen zu können. Ich will an dieser Stelle noch nicht zuviel verraten, weil ich zum Thema Natural Running sicher nochmal einen eigenen Artikel schreiben werde. Nur soviel sei gesagt, die Ausbildung erfüllte meine Erwartungen und vermittelt mir darüber hinaus Wissen, dass nicht nur theoretisch wertvoll ist, sondern auch sich in der praktischen Anwendung intuitiv richtig anfühlt. Das Ende vom Lied, war natürlich nicht das sofortige Allheilmittel, ohne Training geht es leider nicht. Aber die Gewissheit, wo die Schmerzen herkommen und ein weiteres Paar Barfußschuhe, dass den Weg in die Mottenkiste fand. Auch hierzu wird im nächsten Jahr bestimmt noch der ein oder andere Artikel folgen, um den Werten Lesern vor meinen Fehlern zu bewahren.

 

November – Bestandsaufnahme

Nun hatte ich viel gelernt und konnte langsam wieder anfangen zu trainieren und erschreckt stellte ich fest, dass die Zeit bis „The Race“ sich drastisch verkürzte. Ich war mental und trainingstechnisch -in meinen Augen- in desolatem Zustand. Als ich zum Suzuki Lake Run fuhr verließ ich mich eher auf die Substanz, die ich in den vergangenen Jahren als Grundlage gelegt hatte, als auf meine momentane Form. Immerhin hatte ich wieder ein paar Trainingsläufe gemacht und es ging einigermaßen. Der Tag versprach etwas besser als erwartet zu werden und ich hoffte auf eine EM-Quali. Die ganze Geschichte findest du hier. Ich verrate nicht zu viel, aber es lief überraschend gut.

Dezember – Endabrechnung

Fat Raccoon Finish beim Getting Tough - Jahresziel erreicht

Finish beim Getting Tough – Jahresziel erreicht Foto Michael Schröder

Ich hatte wieder die Hoffnung, dass beim Getting Tough doch noch was drin sein würde und ich meine Schwarze Medaille aus dem Vorjahr bestätigen konnte. Ich habe es nicht zugegeben, aber nach dem Rennen kam meine Freundin zu mir und wies mich darauf hin, dass ich schon echt wesentlich entspannter wäre als die Woche vor dem Rennen: Ja ich hatte die Hosen voll und hatte Schiss, dass es mit der Schwarzen dieses Jahr nicht klappt. Die Konkurrenz wird immer stärker und wenn ich diese ganzen Trainingsläufe und Videos bei Facebook usw. ansehe, denke ich immer ich müsste noch viel härter trainieren. Am Ende des Jahres war ich einfach heilfroh, dass ich es doch noch irgendwie in die Top 100 geschafft habe. Es ist mir nicht leicht gefallen und ich musste deutlich härter kämpfen als im letzten Jahr aber es hat funktioniert.

Ausblick

Diese Gewissheit im Rücken gilt es nun nach vorne zu schauen. Die Europameisterschaft ist sicher, jetzt brauche ich noch eine Quali für die WM. Vor allem aber die 24h Weltmeisterschaft in Sydney hat es mir angetan. Bis dahin habe ich noch etwas über 6 Monate, um mich vorzubereiten. Die Qualifikation dafür wird richtig hart, da es in Deutschland leider fast keine Qualirennen gibt und ich bei den großen Veranstaltern mit Elitewelle in die Top 5 laufen muss und dass ausschließlich auf kurzen Distanzen, Aber ich werde es mit aller Kraft versuchen. Dieser Blog, die OCR-Community und du können mich dabei unterstützen, aber auch dazu später mehr. Durch Motivation, gemeinsames Training und die Freude am Wettkampf. Du glaubst nicht, wie schön es war im Rennen angesprochen zu werden: „Du bist doch dieser Fat Raccoon, wir schaffen das!“ Ich liebe diese Community ich liebe diesen Sport und das treibt mich immer wieder zu Bestleistunge an. Das holt mich immerwieder zurück auch wenn ich mal in einem Trainingstief stecke.

An einem Wettkampfwochenende die ganzen anderen Verrückten zu treffen. Jeden mit seiner eigenen Geschichte, alle besonders, jeder ein Charakter und viele der sympathischsten und aufrichtigsten Menschen die ich kenne, durfte ich durch diesen Sport kennenlernen. Ich freue mich über einen Kommentar von dir unter diesem Artikel. Sag mir doch, was du an diesem Sport besonders findest, warum du diesen Scheiß jedes Mal wieder machst, was dich motiviert und vor allem, worüber du in Zukunft von mir mehr lesen möchtest.

In diesem Sinne wünsche ich allen schon mal ein Frohes Fest, ein gesundes und sportliches neues Jahr und vielleicht sehe ich ja noch den ein oder anderen vorher zu Trailvester.

 

Ach ja und einen ganz besonderen Dank an meinen kleinen Flummi, der mich jedes Mal wieder motiviert hat, das beste zu geben. Auch wenn ich hier immer die männliche Form verwendet habe. Ich weiß ganz genau, was die Frauen im OCR leisten. An dieser Stelle nochmals fetten Respekt an alle OCR-Frauen.