24h OCR Enduro Worldchampionchips – Weltmeister!

24h OCR Enduro Worldchampionchips – Weltmeister!

Vorbereitung – Wie wird man eigentlich 24h Weltmeister?

OCR 24h Enduro Worldchampionchips Fabian Sinning Fat Raccoon Weltmeister
Beim Aufbau schon Schlammfüße! Foto: OCR WC

Als das Event angekündigt wurde, wusste ich: „Ich muss da mitmachen!“ Ich habe nicht lange gefackelt. Okay, ich habe ein paar Tage überlegt, wie ich das ganze logistisch stemmen sollte und vor allem finanziell. Aber dann habe ich mich einfach angemeldet. Nach dem ich mich angemeldet hatte musste ich auch hin. Also habe ich kurzum den günstigsten Flug gebucht und bin nach Sydney geflogen. Habe 2 Wochen im Hostel gepennt und bin wandern gewesen. Aber dazu an anderer Stelle mehr. Hier geht es darum wie ich Weltmeister der Altersklasse 30-39 geworden bin. Ich habe mich also ein halbes Jahr auf diesen Wettkampf vorbereitet und wusste bis eine Woche vor Abflug noch nicht, welche Schuhe ich anziehen und wie ich mich ernähren sollte. Immerhin hatte ich schon mal einen Testlauf bei den 24h-Games in Weeze, der nicht so gut lief wie erhofft. Aber dafür hatte ich meine Lektionen gelernt. Also flog ich los..

Sydney

OCR 24h Enduro Worldchampionchips Fabian Sinning Fat Raccoon Weltmeister
Die deutsche Abordnung, Patrick und ich

Und da war ich nun alleine in Sydney. Ganz alleine? Nein! Patrick Ebert und Grobi von den OCR Bierathletics waren auch da und während Barbara, Patricks Freundin für uns den Shuttleservice spielte, übernahm Grobi für mich noch die Pit mit. An diesere Stelle nochmals vielen Dank: Ohne dich hätte ich es nicht geschafft! Nicht so erfolgreich! Ohne Patrick und Barbara auch nicht. Und dann waren da noch Jakob und die anderen verrückten Dänen. Danke auch an euch Jungs 😉 So aber nun zum Rennen selbst. Aufgebaut haben wir schon Freitag. Samstag mussten wir dann nur noch das Zeug ins Zelt packen. Ich rollte weder Schlafsack noch Isomatte aus. – Geschlafen wird nicht! – Diese Option machte ich mir gleich so unbequem wie möglich. Die Vorstellung von meinem warmen Bett hatte mich in Weeze den Willen zum Weiterlaufen gekostet. Alles war bereit.

Start

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Start, es geht los! Foto OCR WC

Nach einem ausführlichen Briefing ging es los. Zuerst ging die Elite an den Start. 12.00 Uhr fiel der Startschuss. Ich witzelte noch mit einem andere Athleten, dass die Hälfte davon langsamer ist als ich und so war es dann auch. Ich startete in der Agegroup. Zum einen, weil ich die Qualifikation für die Elite nicht geschafft hatte. Zum anderen, weil ich mir für die Agegroup einfach bessere Chancen um den Weltmeister-Titel ausrechnete. Ich hatte mir persönlich 100km als Ziel gesetzt, aber insgeheim hoffte ich doch auf ein Treppchen! Pünktlich um 12.10 Uhr wurden wir auf die Strecke geschickt. Ich setzte mich gleich mit in die Spitze des Feldes und blieb dort auch! Die erste Runde lief großartig. Ich lies den professionell gekleideten Emirati ziehen und sagte zu dem Aussie neben mir: „He is going to explode tonight.“ War dann auch so.

Die erste Runde

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Runde zwei lief noch sehr gut, ich genoß es barfuß zu laufen!

Die erste Runde lief erstaunlich gut. Ich lief locker und hatte tierisch Spaß, soviel Spaß, dass ich mich zwischendurch bremsen musst nicht zu schnell anzugehen. (Was passiert, wenn man es morgens übertreibt hatte ich in Weeze gelernt!) Also lief ich die erste Runde in 1:09 Stunden für die 11km mit 30 Hindernissen und 300 Höhenmetern. Die Strecke selbst verlief durch die Täler der Dargle Farm und führte immer wieder die steil aufsteigenden Felsen und Hügel hinauf.

Die höchste Erhebung hatte zwar nur 50hm, aber dafür ging es so steil hoch, dass es teilweise Cargonetze brauchte um hinaufzukommen. Insgesamt war der Kurs von einer atemberaubenden australischen Buschlandschaft und Eukalyptuswäldern charakterisiert, zwischendurch ging es über matschige Felder. Wir hatten Glück: Dieses Jahr war es sehr trocken in Australien, sodass die legendäre Mudmile dieses Jahr nicht hüfthoch war, sondern durchaus laufbar. Auch das Wasserhindernis ging nur bis zur Hüfte. Mir gefielen die Trails der ersten Runde so gut, dass ich auf der zweiten Runde die Schuhe auszog und barfuß lief.

Runde zwei und drei

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Barfuß durch den Schlamm, es gibt nicht geileres! Foto:OCR WC

Runde zwei und drei liefen wunderbar ich groovte mich ein fand meinen Trott aber ich spürte, dass es schwerer werden würde, ich war sehr zügig angegangen und verlor jede Runde etwa 10 min. Die Sandsäcke waren verdammt schwer und die Anstiege gingen ordentlich in die Beine! Das Barfußlaufen ging völlig problemlos, einzig an den Hindernissen merkte ich Nachteile, so merkte ich an der 3m Wand, dass mir bei den schlammigen Tritten der Halt fehlte und auch die Seile machten barfuß wenig Spaß. Das Laufen hingegen war die reinste Freude. Ich musste mich also Entscheiden, laufen oder Hindernisse.

Der Einbruch der Dunkelheit

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Es wird dunkel!Foto OCR WC

Ich dachte zu Beginn der vierten Runde, dass ich sie noch locker vor Einbruch der Dunkelheit schaffen würde und lief selbstbewusst los. Aber ich merkte bereits nach der Hälfte der Runde, dass es schneller als erwartet Dunkel würde. Mist! Ich hatte meine Kopflampe natürlich noch nicht mitgenommen und tappste nun im Dunkeln hinter anderen Läufern hinterher. Das war ärgerlich, ich musste barfuß extrem aufpassen, wo ich hintrete und mich sehr stark konzentieren, dass ich nicht mein eigenes Tempo gehen konnte nervte mich, also musste ich gezwungener Maßen etwas langsamer machen. Zu Runde fünf zog ich mir dann ein Thermoshirt und meine Schuhe wieder an. Mit Kopflampe ausgerüstet ging es auf Runde 5.

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Kopflampen sind ein feine Sache!

Erster?

Am Ende der Runde fünf realisierte ich dann, dass ich auf dem ersten Platz meiner Altersklasse war: Ich führte! Diese Erkenntnis lies mich für den Rest der Nacht immer weiter laufen und meine Pitzeiten kurz halten. Kurzum die Möglichkeit, hier etwas gewinnen zu können trieb mich dazu an schonungslos weiter zu laufen. Ich verlor zwar immer noch konsequent jede Runde 10 min, aber das war in Ordnung. Ich rechnete also aus, wieviele Runden ich schaffen könnte. Wir waren nur kurz vor der magischen 8 Stunden Marke. Patrick wusste aus seiner Worlds Toughest Mudder Erfahrung: „Was du in den ersten 8 Stunden machst, dass verdoppelst du!“ und so ähnlich war es bei mir auch.

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Immer weiter durch die Dunkelheit. Die Pit wurde immer schlammiger aber ich lief! FOTO OCR WC

Atemlos durch die Nacht

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Das Ende der Nacht… Endlich… Foto OCR WC

Während ich also Runde um Runde durch die Nacht jagte. Motivierte ich mich damit, mit den Volunteers an den Hindernissen zu scherzen. Ich fragte sie, wann Dinner endlich fertig ist. „Just a few more laps“, bestellte ein Bigmäcmenu. „Your order will be ready at Obstacle 14.“ und so scherzte ich mich durch die Nacht immer bemüht positiv zu denken und meinen ersten Platz nicht mehr abzugeben. Jedes Mal wenn ein anderer Läufer mich überholte bangte ich, dass es ein Pro oder jemand aus dem Team Relay war. In der Regel letzteres. Nur kurz vor dem Morgengrauen überholte mich Allison Tai die erste Frau und Lachlan holte mich auch zwischendrin mal. Der Kerl war erbarmungslos in einer krassen Pace unterwegs. Während ich also durch die Nacht schlich bangte ich um meinen ersten Platz. Kurz vor dem Morgengrauen schloss ich mich dann mit Brandon zusammen, der mit einer Mischung aus Powerwalking und Laufen ordentlich Meter machte. So wanderten wir zu zweit durch die Nacht und warteten auf das Morgengrauen.

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Die Feuer der Volunteers brannte die ganze Nacht. Dieses brennt am nervigsten Hindernis. Dem Barbwirecrawl mit einer 9kg Gewichtsstange. Einfach nur nervig!! Foto OCR WC

Kommt die Kälte?

Ich hatte die ganze Zeit Angst auszukühlen, aber da es in der Nacht aufhörte zu Regnen und das Wasser am Wasserhindernis nur bis zur Hüfte ging, entschied ich mich nicht im Neoprenanzug zu starten. Das war die richtige Entscheidung! Zum einen, da ich mir so wertvolle Zeit in der Pit sparte. Zum anderen, weil ich selbst in der kältesten Zeit zwischen 4 Uhr und 6 Uhr mit Thermo lang plus Windbreaker und Buff wunderbar warm blieb, sofern ich zügig lief. Ich warf mir jede Runde eine handvoll Cashews und Macadamia ein und füllte meine Softflask mit Taillwind Lemon. Ab 12 stieg ich auf die coffeinierte Variante Rasperry um. Die Müdigkeit machte mir zunehmend zu schaffen, aber mit Coffein gings wieder! Die Zeit zwischen vier und sechs war die schlimmste. Ich lies immer noch an Tempo nach und ich war heil froh, dass es nur Brandon war, der wieder immer wieder zu mir aufschloss und mit mir durch die Nacht hikte. Er war mit seinem Powerwalk tatsächlich genauso schnell, wie ich in meinen Lauftempo, sodass ich zwischendurch mit ihm ging, um dann wieder schnellere Laufsessions einzulegen. Mittlerweile waren wir bei Rundenzeiten von 2:30 Stunden angekommen und die Kräfte schwanden. Ich bangte bei jeder Runde, meine Führung verloren zu haben.

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Mit der Sonne kommt die Geschwindigkeit zurück! Foto OCR WC

Endlich kommt die Sonne

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Das letzte mal üebr das Netz in der Pitarea… Foto OCR WC

Nach Beginn der Dämmerung begann die Rechnerei erneut. Wieviele Runden würden wir noch schaffen? Zwei auf jeden Fall die 75 Meilen Medaille mit 11 Runden war für mich also absolut in Reichweite. Brandon, der eine Runde weniger hatte als ich, würde richtig Gas geben müssen. Mit dem Sonnenlicht wurde auch die Sicht besser und ich schaffte es wieder 20 Minuten schneller zu werden. Mittlerweile tat alles weh und auch die Hindernisse wurden langsam unangenehm. Ich merkte, dass ich die Spitze der drei Meter Wand nur noch gerade so erreichte, auch die Monkeybars wurden langsam matschig, das Rope wurde länger und die Netze rollte ich nicht mehr sondern stieg sie nun vorsichtig herab. Erst auf den Downhills konnte ich nun dank besserer Sicht wieder ein wenig Boden gewinnen.

Um 8 Uhr wusste ich, dass ich Weltmeister werden konnte

Ich ging auf meine letzte Runde. Im Camp lieft Katy Perry: „I got the eye of the tiger, a fighter Dancing through the fire ‘Cause I am a champion And you’re gonna hear me roar“
Mit diesem Ohrwurm und dem Wissen: „I a Champion“ ging es in meine letzte Runde! Ich lief! Und wie! Während ich also in die erste Hälfte der zweite Runde startete sang und pfiff ich vor mich hin und schoß los. Ich wusste, dass ich gewinne und würde mich von niemandem mehr einholen lassen. Während ich an Allison Tai vorbeischoß fragte sie mich: „What are you up to?“ „I’m going to win my Agegroup (GRINS)“

Ich überholte noch einen weiteren Agegrouper und die beiden Dänen Jakob und Marius.

Sie wünschten mir Glück und feuerten mich an. Ich flog wieder.. als zumindest die erste Hälfte. Dann tat es wieder weh: und wie! Aber egal, ich trieb mich gnandenlos weiter. Nach 2/3 der Runde kam der Sandbagcarry und meine Beine schrien, die Wade begann zu krampfen, so begann ich zu walken. Schnell, sehr schnell, dann wieder rennen, weiter!!! Immer weiter nur nicht aufgeben. Ich überholte ein letztes Mal Mark Daniels, der mit seiner Beinprothese und Krücken immerhin 4 Runden und somit weit über einen Marathon zurücklegte! Seine Tapferkeit und sein Durchhalte vermögen motivierten mich zusätzlich und ich rannte wieder weiter. Die letzte Runde in 2 Stunden!

OCR 24h Enduro Worldchampionchips Fabian Sinning Fat Raccoon Weltmeister
Mark Daniels, mein persönlicher Held der 24h WM.

Ziel? Weltmeister?

Ich lief nach 22 Stunden über die Ziellinie: Völlig erschöpft! Im Ziel gratulierte mir Adrian der Organisator, grinste und meinte, bist du sicher, dass du nicht mehr raus musst? Ich war es nicht. Ich hoffte zwar, dass der zweite nicht mehr kommen würde aber ich hatte keine Ahnung wie groß mein Vorsprung war. Ich hätte nochmal rausgekonnt. 2 Stunden hatte ich noch, um noch eine Runde zu vollenden. Aber mein „Sprint“ aus der letzten Runde hatte mich soviel Körner gekostet, dass ich nicht mehr konnte und wollte. Aber wenn er jetzt kam, dann würde ich rausgehen und in vernichten, dass schwor ich mir! Aber er kam auch nach einer halben Stunde nicht. Ich war mir fast sicher, dass ich gewinnen würde. Er kam 40 Minunten nach mir und ging auch nicht mehr raus. Ich hatte gewonnen! Ich konnte es nicht fassen! Ich war Weltmeister in meiner Altersgruppe geworden. Ein halbes Jahr Vorbereitung hatte sich ausgezahlt, meine Strategie war aufgegangen, alles lief wie geschmiert:

OCR 24h Enduro Worldchampionchips Fabian Sinning Fat Raccoon Weltmeister
Nach 22 Stunden im Ziel. Zerstört aber glücklich!

Weltmeister!

Ich bin nun also Weltmeister der Altersklasse 30-39. Mein ganz persönliches Geburtstagsgeschenkt habe ich mir selbst gemacht! Die neue Altersklasse gleich mal eben gewonnen. Die 30 fühlen sich gar nicht so schlimm an. Im Gegenteil ich bin so fit wie nie zu vor. In meinem ganzen Leben habe ich mich noch nie so gut gefühlt. Ich war am Ziel von dem ich nicht mal zu träumen gewagt hatte. Ich realisierte langsam aber sicher, dass ich gewonnen habe. Mir kamen kurz die Tränen. Die Emotionen überwältigten mich. Völlig fertig aber überglücklich. Jetzt mussten wir also auf die Siegerehrung warten. Grobi und Patrick schimpften… Sie wollten ins Bett, aber gleichzeitig waren auch sie super happy. Patrick der am Anfang Schwierigkeiten hatte ins Rennen zu finden, hatte sich noch seine 50 Meilen Beltbuckle erkämpft und Grobi konnte nun von sich behaupten, den Weltmeister gepittet zu haben. Grinsend warteten wir auf die Siegerehrung. Die anderen packten zusammen und ich stellt mich der letzten Herausforderung des Tages! Duschen! Gar nicht so einfach, wenn man sich nicht mehr bücken kann.

Siegerehrung

Hatte ich letzte Herausforderung gesagt? Warum heißt das Treppchen eigentlich Treppchen und warum ist da eine Treppe auf die Bühne? Naja das schaffte ich dann auch noch und überglücklich nahm ich meine Goldmedaille und einen 1000 AUD Einkaufsgutschein für 2xU in Empfang.

OCR 24h Enduro Worldchampionchips Fabian Sinning Fat Raccoon WeltmeisterDas Siegerpodium der Agegroup 30-39 mit einem grinsenden Waschbär ganz oben!

Ein großartiges Rennen ging damit zu Ende. Ich werde es wieder tun! Der Lauf in Australien war der Hammer! Die Stimmung bei diesem Renne war einmalig, was die Jungs von True Grit auf die Beine gestellt haben war einmalig. Die Läufer und die Volunteers waren unfassbar gut drauf, dieser Spirit an Motivation und die Unterstützung aller Beteiligten trieben mich zu meiner persönlichen Bestleistung! 127,6 km ca. 3300 HM, 330 Hindernisse und einer Menge Matsch! Der Dreck ging mir sogar unter die Haut, ich habe immernoch Schmutz an den Fingern und mein Ipad wollte den Fingerabruck meiner zerstörten Hände nicht mehr akzeptieren. Nach der Siegerehrung fuhren wir ins Hotel. Völlig überwältigt lies mich auf das Bett fallen. Ich war so fertig, dass ich sogar zu müde zum Schlafen war. Da ich nun wieder WLAN hatte checkte ich erstmal meine sozialen Netzwerke:

Ich war völiig überwältigt, wieviele von euch mitgefiebert und mir Grüße, Glückwünsche usw. geschickt haben. Ich bin dankbar für jeden einzelnen! Ihr seid der Hammer! Danke!

Ich wältzte mich im Bett umher und schlief von 16 Uhr bis zum nächsten morgen um 9 Uhr. Das Bett verlies ich nur einmal abends für ein Stunde, um mir beim nahegelegenen Thai, etwas zum Essen zu holen. Am nächsten morgen erinnerten mich die Schmerzen in den Beinen daran:

ICH BIN WELTMEISTER!OCR 24h Enduro Worldchampionchips Fabian Sinning Fat Raccoon Weltmeister

6 Gedanken zu „24h OCR Enduro Worldchampionchips – Weltmeister!

  1. Dieckmann Antworten

    Hallo Fabian,
    habe Deinen Bericht gelesen. Hut ab vor dieser Leistung.
    Mein Sohn Jan-Philip hatte mir aus China davon berichtet.
    alles Gute weiterhin und immer gute Beine.
    MfG
    Klaus Dieckmann

    • Fat Raccoon Autor des BeitragesAntworten

      Hallo Klaus,
      vielen Dank, Jan-Phillip hat mir schon geschrieben. Ich hab deine nächtliche Motivation in Sydney vermisst. 😉 Ich hoffe er hat meine Grüße ausgerichtet. Vielen Dank 🙂

  2. Stefan Handwerk Antworten

    Glückwunsch zu dieser Irren Leistung. Bei Ratsrunners in Augsburg haben wir uns alle für dich gefreut :). Rocco hatte alles mitverfolgt. Wir sehn uns in Goldbach hoffe ich doch :).

    besten Gruß Stefan

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